Bienengiftsalbe 1000j

Artikel ID: JAD1000
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Einzelnpreis : 30.88 € / 100g.


Produktbeschreibung:


Binengiftsalbe 1000j, Verpackung 30g



Das Bienengift (Apitoxin) Wird von Arbeitsbienen und Königinnen hergestellt. Es dient der natürlichen Feindabwehr. Zur Zeit wird das Bienengift gewonnen, indem Bienen durch elektrische Reizung zur unwillkürlichen Abgabe von Bienengift gebracht werden.



Die chemische Zusammensetzung des trockenen Bienengiftes ist vor allem Eiweiß. Zu Hauptbestandteilen des Bienengiftes gehören Peptide, Enzyme und biogene Amine. Die wichtigsten biologisch aktiven Peptide sind: Melittin, Apamin und MCDP. Unter Enzymen spielen die größte Rolle: Hyaluronidase und Phospholipase A2. Der wesentliche Bestandteil des Bienengiftes sind biogene Amine und zwar Histamin. Im Bienengift befinden sich auch Bioelemente, anorganische Säuren, Kohlenhzdrate, Lipide, Sterole, freie Aminosäuren und Nukleidsäuren.



Die Heilwirkung des Bienengiftes ist sehr breit. Es gibt auch viele Behandlungsweisen (Apitoxinotherapie). In der Apitoxinotherapie verwendet man sowohl die traditionelle Methode des Bienenstechens als auch moderne Methoden, zu denen Einspritzungen, Jontophorese, chemische Akupunktur sowie lokal Salben und Linimente gehören.



Allgemeine Kontraindikationen für den Einsatz des Bienengiftes in der Behandlung:



-          Allergie



-          Psychische Krankheiten,



-          Tuberkulose,



-          Nierenkrankheiten mit dem Blutharn,



-          Leber-, Bauchspeicheldrüsen-, Blutkrankheiten,



-          Schwangere Frauen und Kleinkinder.



DAS BIENENGIFT IN DER CREME (SALBE)



Nur zum äußeren Gebrauch. Werden meist in den Haushalten angewandt. Die Behandlung beginnt mit dem Allergietest: man reibt die Unterarmhaut mit bisschen Creme ein und lässt sie für 24 Stunden einwirken. Im Falle folgender Symptome: Rötung, Jucken, Anschwellung soll man die Haut mit Wasser mit Seife ausspülen und Calcium einnehmen.



Die Gebrauchtanweisung: Man sollte die Creme auf die schmerzhaften Hautpartien morgens und abends auftragen und einreiben. Je nach Therapieentwicklung, die meist 28 Wochen dauert, soll man die Dosis allmählich steigern.



Das Bienengift in Form der Salbe ist ein wertvolles Mittel bei:



-rheumatischen Krankheiten des Bewegungssystems (Rheumatoide Arthritis (Entzündungen der Gelenke), Ankylosierende Spondylitis, Osteoarthritis (Arthrose)),



-neurologischen Krankheiten (hauptsächlich Nervenschmerzen, u.a. Ischias (Hüftschmerzen im Bereich des Ischiasnervs), Lumbago, Trigeminus-Neuralgie, Polyneuropathien (Erkrankungen des peripheren Nervensystems), posttraumatische Schmerzen, darin Diskopathien, Wurzeldurchschneidung, Sehnenverrenkung (Sehnenluxation),



-Blutgefäßkrankheiten der unteren Gliedmaßen,



-schwer heilbaren Wunden und Erfrierungen.



Währen des Salbengebrauchs darf man nicht mit Fingern die Augen, den Mund, die Nase und die Schleimhaut berühren. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

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